6 MW-Elektrolyseanlage: Tyczka Hydrogen setzt auf FEST

Tyczka Hydrogen vergibt Auftrag für 2 x 3 MW-PEM Elektrolyseure an FEST

Ein starkes Signal für die Energiewende und für die Bedeutung regional erzeugten, grünen Wasserstoffs.

„Wir sind überzeugt von diesem wichtigen Projekt und der Zusammenarbeit mit einem Partner, der nicht nur investiert, sondern klar verstanden hat, warum regional produzierter grüner Wasserstoff ein Schlüsselelement der Energiewende ist.“

Mit diesen Worten besiegelten Matthias Authenrieth und Steffen Bäuerle gemeinsam mit Thomas Zorn und Jürgen Schmidt die Partnerschaft auf der Messe in Rotterdam.

Im Hafen von Schweinfurt realisiert Tyczka Hydrogen mit dem H2-Hub eine vollständige Wasserstoff-Infrastruktur von der Produktion bis zur Nutzung vor Ort. Genau für diese Anforderungen ist unser Elektrolysesystem gEL600 ausgelegt: kompakt im Aufbau, konzipiert für den industriellen Dauerbetrieb, modular skalierbar in der Integration und erprobt in Anwendungen, in denen Verlässlichkeit oberste Priorität hat.

Auch im Betrieb ist die Anlage konsequent auf Systemintegration ausgelegt. Sie wird netzdienlich betrieben, nutzt erneuerbare Energien und ist so in die regionale sowie überregionale Netzinfrastruktur eingebunden, dass perspektivisch auch Strom aus dem Norden – einschließlich Offshore‑Erzeugung – integriert werden kann. Die geplante Auslegung ermöglicht eine Wasserstoffproduktion im industriellen Maßstab und leistet einen messbaren Beitrag zur CO₂‑Reduktion.

Gemeinsam mit Tyczka Hydrogen geht es jetzt mit Tempo und großer Motivation in die Umsetzung!

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